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Außenwerbung, Plakarwerbung, Werbung, Beste Werbung
Plakat- und Außenwerbung

Innerhalb des Marketing-Mixes spielt die Plakatwerbung weiterhin eine große Rolle, da sie hohe Aufmerksamkeit erzeugt und oft den Impuls für eine tiefergehende Information über den Anbieter liefert. Ihre Hauptaufgabe ist die Präsenz im näheren Einzugsgebiet eines Anbieters, wo sie sich meist über Wochen im ständigen Blickfeld der potenziellen Kundschaft befindet. Plakate sind Call-to-action- und Image-Tool zugleich.

Plakatwerbung ist auf Grund ihres günstigen Tausender-Kontakt-Preises (TKP) eines der wirtschaftlichsten Werbemedien.
  • Plakate genießen in der Öffentlichkeit viel Sympathie. Sie überfrachten den Verbraucher nicht mit nervendem Dauerfeuer, sondern überlassen ihm selbst das Aufnehmen der Werbebotschaft.
Ein Plakat wirbt kontinuierlich und erreicht jeden.

Die flächendeckende Verfügbarkeit im öffentlichen Raum macht Plakatwerbung vor allem für die verkaufsorientierte Kommunikation interessant. Gut gemachte Plakate sind aber auch kreative Kunstformen, die eine Marke bekannter machen können.

Mit Plakaten erreichen Anbieter eine flächendeckende Präsenz in ihrem Einzugsgebiet.
  • Aufgrund der Nutzerstruktur und der steigenden Mobilität in unserer Gesellschaft eignet sich Plakatwerbung auch hervorragend zur Kombination mit anderen Kommunikationsformen (z. B. durch das Aufdrucken von Telefonnummern, QR-Codes, E-Mail- oder Internet-Adressen). So werden Interessenten auf die firmeneigene Webseite geführt.
Ganz ohne redaktionelles Umfeld spricht es den Verbraucher direkt an

Plakat ist Werbung pur.

In Deutschland gibt es derzeit mehr als 200.000 Standorte mit Großflächen, Mega-Lights/City-Light-Boards und Ganzsäulen/Allgemeinstellen (den „Nachfahren“ der Litfaßsäule). Hinzu kommen 98.000 City-Light-Poster. Grundsätzlich stehen Ihnen folgende Werbeträger zur Verfügung:

 

  • Großflächenplakate. Das sogenannte 18/1-Bogen-Format hat eine Größe von 3,56 m x 2,52 m. Die Großfläche ist der am häufigsten eingesetzte Werbeträger der Gattung Außenwerbung.

 

  • Litfaßsäulen. Darauf werden Plakate unterschiedlicher Größen plakatiert, in der Regel ab 1/1-Bogen-Format (Maße: 59 x 84 cm).

 

  • CLB (City-Light-Boards). In diesen verglasten und hinterleuchteten Großflächen-Vitrinen hängen 18/1-Bogen-Plakate, in den etwas kleineren CLP (City-Light-Poster)-Vitrinen 4/1 Bogen. CLPs sind ein echter Hingucker im Stadtbild, etwa an Haltestellen oder in Fußgängerzonen.

 

  • Riesenposter. Darunter versteht man die überdimensionalen Plakatwände an besonderen öffentlichen Bauwerken, aber auch „Abhängungen“ von Gebäuden. Bei dieser Form der Außenwerbung wird es aber schon sehr teuer.

 

  • Transportmedien. Das sind die Schriftzüge und Logos auf Lkws, Straßenbahnen, Bussen oder Zügen. Auch Werbung auf Taxis erfreut sich wachsender Beliebtheit.

 

  • Ambient Medien. Die „verrückte Tochter“ der klassischen Außenwerbung. Dieser Begriff fasst viele zum Teil sehr ungewöhnliche Werbemittel zusammen: aufblasbare Figuren, Gratispostkarten, Werbung auf Zapfpistolen an der Tankstelle oder auf öffentlichen Toiletten.

 

  • Digital Signage. Immer stärker in den Fokus der gezielten lokalen Ansprache der Konsumenten rücken „Digital Signage Systeme“. Ein zentraler Rechner steuert diese elektronischen Bildschirme (z. B. an U-Bahn-Haltestellen) und spielt statische oder bewegte Inhalte auf – häufig ein Mix aus Information, Unterhaltung und Werbung. ( Lexware)
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